Transparenz

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Unser Ansatz: AstraZeneca und die Offenlegungsvorschriften der EFPIA

AstraZeneca ist der festen Überzeugung, dass der Austausch mit medizinischen Fachkräften (HCPs) und Einrichtungen des Gesundheitswesens (HCOs) die Qualität der Patient:innenversorgung und den Wert der medizinischen Forschung positiv beeinflusst.

Um Patient:innen optimale Behandlungsmöglichkeiten bieten zu können, müssen HCPs über die neuesten Entwicklungen bei bestehenden und potenziellen neuen Medikamenten auf dem Laufenden bleiben. Die pharmazeutische Industrie hat die Pflicht, diese Informationen bereitzustellen.

Im Gegenzug liefern HCPs der Industrie Erkenntnisse darüber, wie Medikamente verbessert werden können, indem sie Rückmeldungen darüber geben, wie diese in der Praxis wirken.

Wir sind uns auch bewusst, dass Patient:innen Transparenz in Bezug auf diese Beziehungen erwarten, um darauf vertrauen zu können, dass HCPs unvoreingenommen sind und stets die am besten geeigneten Behandlungsmöglichkeiten empfehlen.

Wir sind der Ansicht, dass Vorschriften wie der Offenlegungskodex der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) und andere weltweit geltende Regelungen, die Unternehmen zur Offenlegung von Zahlungen und Wertübertragungen an medizinisches Fachpersonal und Gesundheitsorganisationen verpflichten, für mehr Transparenz in Bezug auf diese ohnehin bereits gut regulierten Beziehungen sorgen werden.


Die Offenlegung von monetären Leistungen und Zahlungen von AstraZeneca Österreich finden Sie auf unserer globalen Website:
AstraZeneca and Global Transparency