Unternehmensgeschichte

1913

Gründung von Astra in Schweden

1926

Gründung von ICI, Imperial Chemical Industries, in Großbritannien

1963

Start der Geschäftstätigkeit in Österreich mit der Gründung einer Niederlassung

1979/1980

Astra trennt sich von pharmafremden Geschäftsbereichen

1988

Sir James W. Black, Mitarbeiter bei ICI Pharmaceuticals, erhält den Nobelpreis für Medizin und Physiologie

1993

ICI verkauft die Geschäftsbereiche Arzneimittel, Agrochemie und Spezialchemie; das Unternehmen Zeneca entsteht

1996

Antra® (Losec) wird weltweit zum meistverkauften Medikament

1999

Astra und Zeneca fusionieren, das Unternehmen AstraZeneca entsteht

2005-07

Einstieg in die Biotechnologie durch Übernahme von KuDOS, CAT, Arrow und MedImmune

2007

Diabetes-Kooperation mit Bristol-Myers Squibb

2009

Erweiterung der Indikationsgebiete (Diabetes, Lungenkrebs)

2013

Allianz von AstraZeneca und Bristol-Myers Squibb bietet fünf Produkte für eine moderne Therapie des Diabetes Typ2

2014

AstraZeneca kauft die Rechte an der Atemwegssparte des spanischen Pharmaunternehmens Almirall

2016

AstraZeneca kauft die Atemwegssparte von Takeda Pharmaceutical

2020

Es werden neue Medikamente zur Behandlung der chronischen lymphatischen Leukämie und der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung zugelassen. Außerdem erhält AstraZeneca fünf Zulassungserweiterungen zur Therapie bei Herzinsuffizienz, Eierstock- Prostata- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie dem nicht kleinzelligen Lungenkrebs.

2021

AstraZeneca übernimmt die amerikanische Biotechfirma Alexion, die im Bereich seltene Erkrankungen tätig ist.

2022

EMA-Neuzulassung bzw. Zulassungserweiterung für elf Medikamente in den Therapiegebieten Herz-Kreislauf, Nieren und Stoffwechsel, Atemwege, Immunologie, Onkologie und seltene Erkrankungen. Unter anderem für ein neues Medikament im Bereich Systemischer Lupus Erythematodes und für eine langwirksame Antikörperkombination zur Präexpositions-Prophylaxe von COVID-19.

2023

Alexion, AstraZeneca Rare Disease, schließt eine Vereinbarung mit Pfizer zum Erwerb eines Portfolios an präklinischen Gentherapien für seltene Erkrankungen.

(Stand August 2023)