• Go to navigation
  • Go to content
AstraZeneca Austria

Astrazeneca Worldwide

  • AstraZeneca websites
AstraZeneca

title

  • Willkommen
  • Wir über uns
  • News
  • Jobs & Karriere
  • Gesundheit interessiert ALLE
    • Erkrankungen
    • Produkte der AstraZeneca
    • Selbsthilfegruppen
    • Tipps zum Gesundbleiben
      • Blutdruck
      • Sodbrennen
      • Asthma und Reisen
      • Mini Med Programm 2011/2012
    • Richtig Essen bei Brustkrebs
    • Klinische Prüfungen
    • Sie wollen uns etwas mitteilen?
  • Für Fachkreise
  • Arzneimittelsicherheit
  • SiteMap
  • Kontakt

You are here

  • Willkommen
  • Gesundheit interessiert ALLE
  • Tipps zum Gesundbleiben
  • Tipps zum Gesundbleiben

Blutdruck

Ein erhöhter Blutdruck ist häufig die Folge des Wohlstands. Daher kann auch eine Änderung des Lebensstils zu seiner Verbesserung bzw. zur Vermeidung der teilweise dramatischen Folgeerscheinungen beitragen. Was kann ich versuchen, um den zu hohen Blutdruck vorerst ohne Medikamente in den Griff zu bekommen?? Im Einzelnen lassen sich davon folgende Ratschläge ableiten:

    • Vernünftig essen
    • „Sich regen bringt Segen“ aber „Allzu viel ist ungesund“
    • Genuss, aber mit Augenmaß
    • Vernünftig essen
       

      Das bedeutet vor allem auch den Salzkonsum zu reduzieren. Salz ist in sehr vielen Nahrungsmitteln (Käse, Wurst u. a.) enthalten, sodass die Einnahme häufig gar nicht bewusst wird und bis zu ca. 18 g/Tag, anstatt der wünschenswerten 6g/Tag beträgt.

      Deshalb sollte das Frühstück nicht zu üppig ausfallen und auch tagsüber die Einnahme von überschüssigem Salz (z. B. durch Fertigsuppen bzw. –gerichte, Fast Food etc. , Nachsalzen der Hauptspeisen) unter Kontrolle gehalten werden.

      Selbstverständlich ist es daneben auch sinnvoll durch die Zurückhaltung bei cholesterin- und zuckerhältigen Nahrungsmitteln (z. B.: Eiern, tierischem Fett, Süßigkeiten) eine weitere Ursache für die Verkalkung der Gefäße zu minimieren.

      In vielen Fällen beginnt der „Sündenfall“ bereits beim Einkaufen. Planen Sie Ihren Einkauf, widerstehen Sie zumindest manchmal den „Versuchungen“, kaufen Sie Vollkornbrot, Obst, Müsli, Beilagen und Gemüse (z. B. auch Kalium-reiche Arten wie Broccoli, Spargel, Kartoffeln, Bananen, Nektarinen, Melonen u. a.).

      „Aufessen“ war richtig in den schlechten Zeiten, heute werden oft zu große Portionen serviert bzw. genommen. Das Essen sollte in Ruhe eingenommen werden, aber das Ende des Hungergefühls nicht ignoriert werden.

      Zum Seitenanfang

    • „Sich regen bringt Segen“ aber „Allzu viel ist ungesund“

      Viele der alten Sprüche beinhalten wichtige Lebensregeln auf einen einfachen Nenner gebracht. Manche davon sind heute wichtiger den je, wobei durchaus verschiedene Interpretationen zulässig sind: Körperliche Betätigung aber auch Entspannung sind wichtig.

      Regelmäßiges Ausdauertraining (3 x pro Woche 30 – 45 Minuten mit mittlerer Intensität; Puls zw. 110 und 130 Schlägen /Minute) ist eine Möglichkeit den Blutdruck ohne Medikamente zu senken. Darüber hinaus könnte sich auch ein positiver Effekt auf das Gewicht einstellen.

      Nicht jeder Sport ist gleich gut geeignet für Menschen mit Hochdruck: Sportarten mit konstanter Muskelanspannung (z. B. Stemmen) sind ungünstiger als Ausdauersportarten: Wandern, Laufen, Rad fahren, Tennis u.a.

      Wenn schon nicht Sport, dann wenigstens etwas Bewegung: Zu Fuß gehen, statt Auto fahren, Stiegen steigen, statt Lift benutzen, spazieren gehen.

      Besprechen Sie Ihr Trainingsprogramm auch mit Ihrem Arzt!

      Stress vermeiden ist leicht gesagt. Es ist aber einen Versuch wert zu analysieren welche Situationen Sie wie sehr in Stress versetzen, welche Erwartungen der Umwelt berechtigt oder übertrieben sind und auch einmal in Erwägung zu ziehen „Nein“ zu sagen.

      Abhilfe im Alltag könnten auch verschieden Übungen des Autogenes Trainings bzw. solche Entspannungsübungen bringen, die die Möglichkeit bieten sich in relativ kurzer Zeit Entspannung zu verschaffen (z. B. Atemübungen). Weitere Hinweise dazu finden Sie am Ende des Artikels.

      Zum Seitenanfang

    • Genuss, aber mit Augenmaß

      Lebensfreude ist ein häufig angestrebtes Ziel in Leben der Menschen. Sie zu erreichen gibt es viele Wege und auch die Konsumation von Genussmitteln ist nicht grundsätzlich abzulehnen, aber eine falsche Dosis oder das falsche Mittel können langfristig durchaus Schaden anrichten.

      Alkohol, insbesondere Rotwein (1/4 l/Tag), in vernünftigen Massen und unter Rücksichtnahme auf die persönliche Empfindlichkeit auf Alkohol genossen hat durchaus positive Auswirkungen auf die Lebenserwartung (ausgenommen andere Erkrankungen erfordern ein striktes Alkoholverbot). Zuviel davon (regelmäßig 3 oder mehr Getränke/Tag) erhöht allerdings den Blutdruck!

      Über das Rauchen gibt es kaum etwas Gutes zu sagen: Es fördert die Gefäßverkalkung, schädigt zusammen mit dem Blutdruck das Gefäßsystem überproportional und verursacht neben anderen Erkrankungen auch häufig Krebs. Als eine der häufigsten Todesursachen bekannt spricht eigentlich alles dafür sich dieser Sucht durch ein Entwöhnungsprogramm zu entledigen.

      Besser steht es mit dem Kaffee- und Teegenuss. Eine dadurch bewirkte Blutdruckerhöhung ist selten und sollte mittels mehrmaliger gezielter Blutdruckkontrolle (vor und 1 h nach Einnahme) individuell erhoben werden. Wenn der Blutdruck dabei um nicht mehr als 20 mm Hg angestiegen ist, spricht nichts gegen den Genuss dieser anregenden Mittel.

      Weitere interessante Hinweise über den Bluthochdruck und eine entsprechende Lebensführung finden sich:

      • auf der Homepage des Instituts für Hypertoniker „Blutdruck – na und ?“ 
        www.bluthochdruck.at
      • Hoher Blutdruck? Vergessen? 
        www.hypertonie.ch
      • Deutsche Liga zur Bekämpfung des hohen Blutdrucks. 
        www.paritaet.org/RR-Liga/sitemap.htm
      • Initiative der Villacher Ärzte u. Apotheker - Blutdruck im Griff? 
        www.blutdruckimgriff.at

      Zum Seitenanfang

Sie sind nicht angemeldet.



  • Passwort vergessen

Service

  • Druckversion
  • Website zu Favoriten hinzufügen

Legal notices

  • Rechtliche Hinweise
  • Impressum
  • AGB
  • Hinweise für externe Dienstleister
  • © AstraZeneca 2012