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    • Was ist Morbus Crohn?
    • Warum bekommt man Morbus Crohn?
    • Woran leidet ein Patient mit Morbus Crohn?
    • Wie wird Morbus Crohn behandelt?
    • Was ist Morbus Crohn?

      Der Morbus Crohn - auch Enteritis regionalis Crohn genannt - ist eine chronisch entzündliche, meist in Schüben verlaufende Erkrankung, die familiär gehäuft auftritt und alle Abschnitte des Verdauungstrakts erfassen kann.

      Typisch für den Morbus Crohn ist, dass er den Darm nicht zur Gänze, wie bei der Colitis ulcerosa, sondern meist nur in Teilbereichen befällt. Gesunde Darmabschnitte sind unterbrochen von entzündlich veränderten Teilen.

      Besteht die Erkrankung länger als 10 Jahre ist von einem gering- bis mäßig erhöhtem Krebsrisiko auszugehen, weswegen regelmäßige Darmspiegelungen durchgeführt werden sollten.

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    • Warum bekommt man Morbus Crohn?

      Die Ursache ist noch weitgehend unklar.

      Maßgebliche Faktoren sind: 

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    • Woran leidet ein Patient mit Morbus Crohn?

      Der Großteil der Patienten leidet an Bauchschmerzen und Durchfällen, häufig tritt aber auch Gewichtsverlust und Fieber auf. 

      Manchmal sind auch Organe außerhalb des Darms befallen.

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    • Wie wird Morbus Crohn behandelt?

      Im Mittelpunkt der Behandlung dieser entzündlichen Erkrankung steht natürlich eine anti-entzündliche Therapie mit 5-Aminosalicylaten, Kortison und/oder Immunsuppressiva. Manchmal wird den Patienten auch eine bestimmten Diät empfohlen.

      • Kortison

      Wenn die Erkrankung medikamentös nicht mehr unter Kontrolle gehalten werden kann, insbesondere aber beim Auftreten von Komplikationen wie Engstellen (Stenosen) im Darm oder Fisteln, ist eine Operation unvermeidlich.

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