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    • Wer leidet an einem Prostatakarzinom?
    • Warum erkrankt man an einem Prostatakarzinom?
    • Welche Symptome verursacht das Prostatakarzinom?
    • Wer leidet an einem Prostatakarzinom?

      Das Prostatakarzinom ist gefolgt von Lungen- und Dickdarmkrebs die häufigste bösartige Erkrankung beim Mann und die zweithäufigste Krebstodesursache in Österreich.

      • Was ist Krebs?

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    • Warum erkrankt man an einem Prostatakarzinom?

      Die Ursache ist noch ungeklärt. Bekannt sind jedoch eine familiäre Häufung auf dem Boden einer genetischen Veranlagung und große Unterschiede bei bestimmten ethnischen Gruppen. So erkranken Afro-Amerikaner in Amerika besonders häufig, Japaner hingegen besonders selten an einem Prostatakarzinom.
      Dabei dürften Umwelt- und Ernährungsfaktoren eine wesentliche Rolle spielen, denn wenn Personen aus einem Land mit geringem Risiko in ein Land mit hohem Risiko einwandern, nimmt ein bis zwei Generationen später ebenfalls das Risiko für die Entwicklung eines Prostatakarzinoms zu.

      Männliche Geschlechtshormone fördern das Wachstum eines Prostatakarzinoms. Ihre Blockade ist deshalb ein wichtiges Standbein in der Behandlung des Prostatakarzinoms.
      • Männliche Geschlechtsorgane/Geschlechtshormone
      • Wie wird ein Prostatakarzinom behandelt?
      • Was sollte zur Früherkennung des Prostatakarzinoms unternommen werden?

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    • Welche Symptome verursacht das Prostatakarzinom?

      Prostatakrebs im Frühstadium verursacht keinerlei Beschwerden.

      Mit fortschreitendem Tumorwachstum können Blasenentleerungsstörungen bis hin zum Harnverhalten, Blasenentzündungen, sowie Blut im Harn auftreten. Diese Symptome können aber auch bei gutartiger Vergrößerung (BPH) vorkommen.

      Für den Fall, dass es schon zur Absiedlung von Tochtergeschwülsten (Metastasen) gekommen ist, sind Knochenschmerzen, speziell im Bereich der Wirbelsäule und im Becken sehr häufig.

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