• Go to navigation
  • Go to content
AstraZeneca Austria

Astrazeneca Worldwide

  • AstraZeneca websites
AstraZeneca

title

  • Willkommen
  • Wir über uns
  • News
  • Jobs & Karriere
  • Gesundheit interessiert ALLE
    • Erkrankungen
      • Herz-Kreislaufsystem
      • Magen-Darmtrakt
      • Atemwege
      • Krebserkrankungen
      • Schmerz, Anästhesie, Infektionen
      • Zentralnervensystem
      • Gutartige, gynäkologische Erkrankungen
    • Produkte der AstraZeneca
    • Selbsthilfegruppen
    • Tipps zum Gesundbleiben
    • Richtig Essen bei Brustkrebs
    • Klinische Prüfungen
    • Sie wollen uns etwas mitteilen?
  • Für Fachkreise
  • Arzneimittelsicherheit
  • SiteMap
  • Kontakt

You are here

  • Willkommen
  • Gesundheit interessiert ALLE
  • Erkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Krebserkrankungen

  • Mammakarzinom

    • Krebserkrankungen

    • Mammakarzinom
    • Prostatakarzinom
    • Dickdarm-Mastdarmkrebs
    • Wer leidet an einem Mammakarzinom?
    • Warum erkrankt man an einem Mammakarzinom?
    • Zu welchen Symptomen kann es beim Mammakarzinom kommen?
    • Nützliche und interessante Links zu anderen Seiten:
    • Wer leidet an einem Mammakarzinom?

      Das Mammakarzinom (Brustkrebs) ist das häufigste Krebsleiden der Frau, an dem jährlich in Österreich über 5000 Frauen neu erkranken. Frauen nach dem Wechsel sind häufiger betroffen als Frauen vor dem Wechsel. Für Frauen mittleren Alters ist Brustkrebs die häufigste Todesursache. Deshalb ist Früherkennung die beste Waffe gegen den Angriff auf die Weiblichkeit.

      • Was ist Krebs?
      • Früherkennung

      Zum Seitenanfang

    • Warum erkrankt man an einem Mammakarzinom?

      Obwohl zahlreiche Risikofaktoren für die Brustkrebsentstehung gefunden wurden, bleibt im Einzelfall die Ursache unbekannt. 

      Risikofaktoren sind:

      • Brustkrebs bei nahen Verwandten

        Ein wichtiger Risikofaktor für eine Brustkrebs-Erkrankung sind das Lebensalter und ererbte Genmutationen. Mutierte „Brustkrebs-Gene“ in der Familie sind zwar nur für nur höchstens fünf Prozent der Erkrankungen verantwortlich, das Risiko der Betroffenen, tatsächlich zu erkranken, ist jedoch hoch.

       

      • Gibt es auch eine familiäre Veranlagung?
         

      • frühes Auftreten der ersten Regelblutung
         
      • Kinderlosigkeit
         
      • Späte erste Geburt (nach dem 30. Lebensjahr)
         
      • später Beginn der Wechseljahre
         
      • manche gutartige Veränderungen in der Brust
         
      • sehr starkes Übergewicht
         
      • erhöhter Alkoholkonsum
         
      • geringe körperliche Aktivität
         
      • Hormonersatztherapie länger als zehn Jahre
         
      • Krebserkrankung der Gebärmutter, des Eierstockes oder des Dickdarmes
      Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen fördert das Auftreten eines Mammakarzinoms, wobei dies von der Frage abhängt, ob die Tumorzellen Östrogenrezeptoren besitzen oder nicht (Hormonempfindlichkeit).
      Östrogenrezeptoren kann man sich wie Andockstellen (Schlüssel-Schloß-Prinzip) für Östrogen vorstellen. Sind solche Andockstellen vorhanden, fördert Östrogen das Krebswachstum. Sind keine Andockstellen vorhanden, fördert Östrogen das Krebswachstum nicht.
      • Wie wird ein Mammakarzinom behandelt?
      • Weibliche Geschlechtsorgane/Geschlechtshormone
      • Welche Früherfassungsmöglichkeiten gibt es?

       

      Zum Seitenanfang

    • Zu welchen Symptomen kann es beim Mammakarzinom kommen?
      Das häufigste Symptom ist ein tastbarer, meist schmerzloser Knoten in der Brust. Verdächtig sind aber auch Veränderungen der Brustwarzen sowie ungewöhnliche Sekretabsonderungen (blutig, einseitig).

      Zum Seitenanfang

    • Nützliche und interessante Links zu anderen Seiten:
      Mammakarzinom Info

      Zum Seitenanfang

Sie sind nicht angemeldet.



  • Passwort vergessen

Service

  • Druckversion
  • Website zu Favoriten hinzufügen

Legal notices

  • Rechtliche Hinweise
  • Impressum
  • AGB
  • Hinweise für externe Dienstleister
  • © AstraZeneca 2012